Huawei Watch 2: Alle Infos und Ersteinschätzung zur Sportuhr

veröffentlicht am 28. Februar 2017 in News und Updates von
Huawei Watch 2: Alle Infos und Ersteinschätzung zur Sportuhr

Die Huawei Watch 2 wurde auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentiert. Wie erwartet, ist die Smartwatch viel sportlicher als der Vorgänger. Wir haben alle Infos und eine Ersteinschätzung.

UPDATE 15.05.2017: Die Huawei Watch 2 ist nun verfügbar, wir haben Sie ausführlich in der Praxis getestet. Hier gehts zum Test.

Die wohl größte Smartwatch-Neuvorstellung des diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona ist die Huawei Watch 2. Im Vorfeld wurden bereits Gerüchte laut, Huawei habe die Smartwatch nicht mehr so elegant und alltagstauglich wie den Vorgänger (Huawei Watch 1, Praxistest) gestaltet. Diese Gerüchte haben sich eindeutig bestätigt, schaut man sich die komplett überarbeitete Smartwatch an.

Allerdings macht Huawei eine kleine, wichtige Unterscheidung. Es wird eine Smartwatch mit dem korrekten Namen “Huawei Watch 2” geben sowie eine Version, die auf “Huawei Watch 2 Classic” hört. Letztere Version soll die alltagstauglichere Uhr mit traditionellerem Design sein, bietet aber auch weniger Funktionen. Beispielsweise hat man im Gegensatz zur Huawei Watch 2 das LTE-Modul weggelassen. Alle Infos zur Huawei Watch 2 Classic findet ihr in unserem Artikel “Huawei Watch 2 Classic: Alle Infos und Ersteinschätzung der Alltagsuhr“.

Zurück zur sportlichen Variante der Huawei Watch 2, die uns durchaus mit dem ein oder anderen Verarbeitungs- und Technik-Highlight überraschen konnte. Nachfolgend haben wir alle Infos zur neusten android wear 2.0 Smartwatch von Huawei zusammengestellt, am Ende des Artikels findet ihr wie immer eine Ersteinschätzung.



Inhalt

 

Huawei Watch 2: Kleinerer Bildschirm, größeres Gehäuse

Huawei Watch 2

Ihr lest richtig. Kleinerer Bildschirm aber größeres Gehäuse als das Vorgängermodell Huawei Watch 1. Wie kann das sein, fragt ihr euch jetzt bestimmt. Wir haben uns die gleiche Frage gestellt. Fakt ist, dass die Huawei Watch 2 mit einem 1,2 Zoll großen AMOLED-Display mit einer Auflösung von 390 x 390 Pixeln und einer Pixeldichte von 326 DPI ausgestattet ist. Das Display wird von Gorilla-Glas geschützt. Das bedeutet in der Praxis, dass das Display vergleichbar mit dem der Samsung Gear S2 ist. Die Huawei Watch 1 hatte zum Vergleich ein 1,39 Zoll großes Display, also fast 0,2 Zoll größer.

Das Gehäuse der Huawei Watch 1 hatte einen Durchmesser von 42 mm und war damit aus unserer Sicht perfekt für alle Handgelenksgrößen. Der Body-to-Screen-Ratio war bei der Huawei Watch 1 also nahezu optimal und der Rand der Smartwatch angenehm dünn.

Die Huawei Watch 2 hat nun einen Durchmesser von 45 mm und ist 48,9 mm lang (inkl. Armbandaufnehmern). Eine große Lünette ziert die Smartwatch. Der Body-to-Screen-Ratio hat damit erheblich zugenommen.

 

Die Erklärung: Technik braucht ihren Platz

Huawei Watch 2

Freiwillig würde sicher kein Hersteller eine vormals in den Maßen nahezu perfekte Smartwatch zum Negativen verändern. Doch erinnern wir uns daran, dass die Huawei Watch 1 kurz nach der Apple Watch 1 im Mai 2015 auf den Markt kam, so wird schnell klar, dass die Uhr technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit war. Kein GPS, kein NFC, kein SIM-Karten-Slot.

All diese technischen Features weist die Huawei Watch 2 hingegen auf. Fangen wir mal beim LTE-Modul an. Hier gibt es generell zwei Möglichkeiten: Entweder man arbeitet mit der eSIM-Technologie, wie es z.B. Samsung mit der Samsung Gear S3 tut und spart damit etwas Platz, weil keine Nano-SIM-Karte eingeschoben werden muss, oder man setzt auf einen herkömmlichen SIM-Karten-Slot wie z.B. die LG Watch Urbane 2nd Edition 3G oder auch die kürzlich vorgestellte LG Watch Sport (alle Infos und Ersteinschätzung). Huawei hat sich für einen konventionellen SIM-Karten-Slot entschieden, der allerdings im Gegensatz zur LG Watch Urbane 2nd Edition 3G nicht auf der Gehäuserückseite verbaut ist, sondern in den Armbandaufnehmern. Zum Einlegen der Nano-SIM muss man das Schnellwechsel-Armband entfernen und die Karte in den Slot einlegen, wie bei einem Smartphone. Das ist aus unserer Sicht klug konstruiert, denn dadurch spart man einige Millimeter an Gehäusedicke. Die Huawei Watch 2 liegt somit bei 12,6 mm Dicke. Das Vorgängermodell lag bei hingegen bei 11,3 mm, die Samsung Gear S3 liegt bei 12,9 mm.




Ebenso intelligent ist die Keramik-Lünette, die das Display der Huawei Watch 2 umrandet. Bei einer Smartwatch, die Mobilfunksignale empfangen und senden kann, muss der Edelstahl-Body unterbrochen sein. Ist dies nicht der Fall, wird der Empfang gestört. LG hat das beispielsweise so gelöst, dass die Antenne des Mobilfunk-Moduls im Silikonarmband sitzt. Die Samsungs Gear S3 wird mit einem Plastikdeckel auf der Rückseite abgeschlossen. Huawei setzt hingegen auf Keramik. Das Material hat den Vorteil, dass es Mobilfunksignale nicht stört und sich optisch sehr gut verbauen lässt. Darüber hinaus ist es zig-fach härter und kratzunempfindlicher als Edelstahl. Dennoch gibt es einen Nachteil: Keramik ist trotz seiner Härte recht stoßempfindlich. Wer seine Huawei Watch 2 fallen lässt und diese mit der Keramik-Lünette auf einem harten Boden aufschlägt, muss damit rechnen, dass die Lünette bricht.

Darüber hinaus ist ein Lautsprecher verbaut, mit dem man Telefonate direkt von der Uhr führen kann. Neben dem ausgeklügelten Mobilfunkmodul verfügt die Huawei Watch 2 über ein GPS-Modul sowie NFC. Letzteres ist in Deutschland noch nahezu unbrauchbar, da Voraussetzung ein Google Pay Account ist, den man hierzulande zwar schon anlegen, aber noch nicht nutzen kann. Hier müssen Banken und Kreditkartenbetreiber nachlegen. Dennoch ist die Integration von NFC sinnvoll für die Zukunft.

Die Huawei Watch 2 ist außerdem mit einem Helligkeitssensor ausgestattet, der die Displayhelligkeit je nach Umgebung automatisch regelt. Scheinbar haben nun auch die meisten Hersteller Möglichkeiten gefunden, einen solchen Sensor ohne Flat Tire zu verbauen, denn so gut wie alle neuen Spitzenmodelle (LG Watch Sport, Samsung Gear S3, Huawei Watch 2) meistern diese Herausforderung. Ältere Modelle wie die Moto 360 2 oder die Fossil Q Founder wurden noch mit dem Flat Tire, also einem schwarzen Bereich am unteren Displayrand, ausgeliefert. Dort saß der Helligkeitssensor.

 

Auch die Huawei Watch 2 legt Fokus auf Sportfunktionen

Huawei Watch 2

Nicht nur optisch ist die Huawei Watch 2 deutlich sportlicher geworden. Während sich die Huawei Watch 1 mit ihrem klassischen Design eher an Alltagsträger richtete, wird die Huawei Watch 2 eine echte Option für sportlich ambitionierte Menschen. Damit folgt sie dem Trend, den die LG Watch Sport kürzlich anstieß.

Verbaut ist ein 3-Achsen Beschleunigungssensor, ein 3-Achsen Gyroskop (Lagesensor) und ein 3-Achsen Kompass. Damit werden grundlegende Fitness-Daten erhoben wie z.B. Schritte, verbrannte Kalorien und zurückgelegte Kilometer. Hinzu kommt ein Pulsmesser auf der Gehäuserückseite sowie ein Barometer. Letzterer dient zur Bestimmung der Wetterlage und misst Feuchtigkeit und Luftdruck.

Diese Sensoren schaffen die besten Voraussetzungen für eine eigene Activity-Software, die Huawei auf android wear 2.0 aufsattelt. Damit ist Live-GPS-Mapping, also das Abrufen von Geodaten auf Kartenbasis während der sportlichen Aktivität, möglich. Die Herzfrequenz wird während des Sports, aber auch regelmäßig über Tag aufgezeichnet und Huawei hat der Watch 2 einen Trainings-Coach verpasst, der in Echtzeit anleitet. Darüber hinaus kann sich die Huawei Watch 2 durch eine VO2max Messung von der Konkurrenz unterscheiden. Bereits Huaweis Fitness-Tracker Huawei Fit (Praxistest) hatte dieses Feature und bediente damit die Ansprüche sportlich ambitionierter Läufer. Zur Erinnerung: Der VO2max Wert sagt etwas darüber aus, wie viel Sauerstoff der Körper während einer Aktivität aufnehmen kann. Je mehr, desto besser und desto fitter ist der Körper.

Während des Sports kann die Huawei Watch 2 außerdem offline Musik abspielen. Dazu ist ein Google Play Music Account nötig, dann können Musikstücke und Alben auf den 4 GB großen Speicher übertragen werden – von dem faktisch nur ca. 2 GB zur freien Nutzung stehen, der Rest ist für OS und Anwendungen reserviert.

 

Akkulaufzeit, Wasserdichte und sonstige technische Daten

Huawei Watch 2

Huawei hat bei der Präsentation der Huawei Watch 2 für Aufsehen gesorgt, denn die Akkulaufzeit der Smartwatch wurde mit 21 Tagen angegeben. 21 Tage, das wäre ja revolutionär, denkt ihr jetzt sicher. Lüften wir mal die Magie.

Fakt ist, dass die Huawei Watch 2 einen bärenstarken 420 mAh Akku bekommt. Das sind satte 120 mAh mehr als der Vorgänger, die Uhr kommt aber immer noch nicht nah an den in der LG Watch Urbane 2nd Edition 3G verbauten 570 mAh Akku ran. Die LG Smartwatch hält ca. 3-4 Tage durch, wie wir in unserem Praxistest feststellen konnten. Wie sollen also 21 Tage bei der Huawei Watch 2 möglich sein?

Die einfache Antwort: Energiesparmodus. Deaktiviert man bei der Huawei Watch 2 alle Sensoren (inkl. Schrittmesser) und Module, sodass man eigentlich nur noch die Uhrzeit ablesen kann, soll die Smartwatch tatsächlich 21 Tage durchhalten. Getestet hat das noch niemand, auf dem Messestand bei der MWC lief nur eine Demo-Software und die Smartwatch wurde für Tests noch nicht herausgegeben. Stimmt die Angabe, kommt die Huawei Watch 2 aber immerhin fast an die Casio WSD-F10 Outdoor Smartwatch ran, die durch ihr Dual-Layer-Display knapp einen Monat die Uhrzeit anzeigt.

Auch Huawei hat es mit der Watch 2 nicht geschafft, eine dauerhaft wasserdichte Smartwatch zu konstruieren. Zwar ist sie nach IP68 zertifiziert, was aber lediglich bedeutet, dass man mit der Smartwatch 30 Minuten lang maximal 1 Meter tief in Süßwasser tauchen kann. Hier hätte sich vor allem die sportliche Huawei Watch 2 von der Konkurrenz abheben können.

Die sonstigen technischen Daten im Schnelldurchlauf: Wie alle neuen android wear 2.0 Smartwatches läuft auch die Huawei Watch 2 mit dem Snapdragon Wear 2100 Prozessor, 768 MB Ram und 4 GB Flash-Speicher. Verbunden wird die Smartwatch per neustem Bluetooth Low Energy Standard 4.1 oder alternativ per WLAN (2,4 GHz 802.11b/g/n). Huawei hat die Watch 2 mit zahlreichen exklusiven, wählbaren Ziffernblättern ausgestattet.

 

Huawei Watch 2 wird mit android wear 2.0 ausgeliefert

Mit android wear für iOS hat Google bereits Mitte des Jahres die Möglichkeit geschaffen, android wear Smartwatches mit dem iPhone zu verbinden. Jetzt wird der Funktionsumfang ausgebaut.

Android wear 2.0 ist das bedeutendste Google Software Update seit der Entwicklung des Wearables-OS und bringt viele und einige sehr große neue Features mit.

Einerseits werden android wear 2.0 Smartwatches autarker vom Smartphone. Apps können jetzt direkt auf der Smartwatch in einem eigenen android wear App Store heruntergeladen und unabhängig vom Smartphone genutzt werden. Das ist ein riesiger Fortschritt und eröffnet App-Entwicklern ganz neue Möglichkeiten. Außerdem ist das eine gute Nachricht für alle, die ihre android wear 2.0 Smartwatch mit einem iPhone betreiben wollen. Denn bisher war genau das Zusammenspiel zwischen der Smartwatch und dem iPhone ein unüberwindbares Hindernis für viele Apps.




Ein weiteres großes Feature ist die Tastatureingabe. Bisher war es zwar möglich, Nachrichten auf einer android wear Smartwatch zu beantworten, allerdings nur per Spracheingabe. Nun kommt eine Bildschirmtastatur hinzu. Der User hat die Wahl, ob er zur Texteingabe über die Tasten swiped, was erstaunlich gut und schnell funktioniert, oder die Buchstaben der Worte einfach auf den Bildschirm zeichnet. Auch das funktioniert ziemlich schnell und zuverlässig.

Wer also die Huawei Watch 2 mit Daten-Karte nutzt, kann WhatsApp, Outlook, Skype und Co. zukünftig komplett von der Smartwatch aus bedienen. Das finden wir einen enormen Mehrwert, den selbst die Samsung Gear S3 (noch) nicht liefern kann.

Das dritte, große und erwähnenswerte neue Feature von android wear 2.0 ist die Integration des Google Assistant. Das ist eine erweiterte Version der “OK Google” Spracheingabe, die nun viel mehr nützliche Infos direkt auf der Smartwatch anzeigt. Fragt man seine Smartwatch z.B. wer die Australian Open 2017 gewonnen hat, wird nicht nur die Information “Roger Federer” angezeigt, sondern auch ein Bild und man kann den Wikipedia Eintrag direkt auf der Uhr abrufen. Da Google außerdem bald Google Home auf den deutschen Markt bringt, ist der Google Assistant auf der LG Watch Sport umso interessanter. Sicherlich wird es hier eine Kopplung an das Smart Home Gerät geben.

Zu guter Letzt führt Google mit android wear 2.0 auch individualisierbare Watchfaces ein. Diese können mit verschiedenen Komplikationen belegt werden und die Auswahl beschränkt sich nicht nur auf system-eigene Apps. Auch Drittanbieter können Komplikationen bereitstellen. Ein Beispiel: Möchte man den Nachrichten-Count von WhatsApp direkt auf dem Ziffernblatt sehen, kann man das zukünftig einrichten, genauso wie die Aktienkurse aus einer Drittanbieter-App oder die Wettervorhersage.

Viele weitere Funktionen von android wear 2.0 haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

 

Preis und Verfügbarkeit der Huawei Watch 2

Huawei Watch 2

Wie bereits eingangs erwähnt, unterscheidet Huawei in zwei, bzw. wenn man ganz genau sein möchte, in drei Modelle. Die hier vorgestellte Huawei Watch 2 mit LTE-Modul wird bei 380 Euro liegen. Es wird wohl auch eine Version der Sport-Version ohne LTE-Modul geben, die liegt dann bei 330 Euro.

Darüber hinaus kommt die Huawei Watch 2 Classic auf den Markt, die nicht mit LTE ausgestattet sein wird, dafür aber hochwertiger verarbeitet ist und etwas dünner. Sie startet bei 400 Euro und wird auch in einer Porsche Design Version erhältlich sein. Alle Infos zur Huawei Watch 2 Porsche Design erhaltet ihr hier.

Der Verkaufsstart für Europa ist für März 2017 geplant, zuerst wird wohl Spanien beliefert, dann folgen Großbritannien und Deutschland Ende März. Allerdings wird es erst einmal nur die Version ohne LTE-Modul geben. LTE-Geräte sollen dann im April 2017 nachgereicht werden.


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Videos zur Huawei Watch 2

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Ersteinschätzung Huawei Watch 2

 

Huawei Watch 2 im Praxistest

 

Alle Infos und Ersteinschätzung zum größten Huawei Watch 2 Konkurrenten

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