Fitbit Alta HR

Fitbit Alta HR Test
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* Preis wurde zuletzt am 17. Dezember 2017 um 16:17 Uhr aktualisiert.


Typ Alta HR
Marke Fitbit

Die Fitbit Familie bekommt ein weiteres Mal Zuwachs: Mit dem Fitbit Alta HR hat der weltweit führende Hersteller von Fitness Wearables seinen Basis-Display-Tracker aktualisiert. Dabei verpasst er dem Device direkt einen Pulsmesser. Wir haben den Fitbit Alta HR Tracker eine Woche lang in der Praxis getestet.

Hinweis zu den Bildern: Aufgrund der sehr kurzen Displaybeleuchtung war es uns leider nicht möglich, Bilder mit aktiviertem Display zu shooten.

Technik und Funktionsumfang

Fitbit Alta HR Test

Auf Prozessorleistung, RAM und Festplattenspeicher des Fitbit Alta HR müssen wir gar nicht erst eingehen, immerhin handelt es sich bei dem Gerät um einen klassischen Fitness-Tracker und nicht um eine vollwertige Smartwatch. Dennoch besitzt der Fitbit Alta HR ein Touchdisplay, auch wenn das nicht im herkömmlichen Sinne einer Smartwatch bedient werden kann. Swipe-Gesten sind beispielsweise beim Fitbit Alta HR nicht möglich. Dafür wird viel geklopft. Durch zweimaliges Tippen auf den Bildschirm aktiviert sich das Display. Mit jedem weiteren Tippen werden dann die verschiedenen Statistiken wie Schritte, verbrannte Kalorien, Puls oder zurückgelegte Strecke angezeigt. Der Touchscreen reagiert passabel, man muss allerdings erstaunlich heftig auf das Display klopfen, damit etwas passiert. Das Display selbst ist ca. 3 cm hoch und 1 cm breit. Inhalte werden in Schwarz-Weiß angezeigt. Das OLED-Display ist auch bei starker Sonneneinstrahlung noch gut zu lesen.

Unter der Haube befindet sich ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor, ein Vibrationsmotor für stumme Alarme und Notifications sowie – und darin unterscheidet sich der Fitbit Alta HR Tracker maßgeblich vom Vorgänger (Fitbit Alta) – ein optischer Herzfrequenzmesser. Wie jede Smartwatch und jeden Tracker, den wir testen, haben wir auch den Fitbit Alta HR in Sachen Genauigkeit der Pulsmessung unter die Lupe genommen. Das fiel zugegebenermaßen nicht ganz einfach, denn normalerweise verwenden wir die Geräte von Fitbit (in der Regel ein Fitbit Charge 2) als Referenz für die Pulsmessung. Es hat sich in der Vergangenheit herausgestellt, dass die Geräte des amerikanischen Herstellers bei der optischen Erfassung der Herzfrequenz besonders ausgereift sind. Ein Fitbit Device mit einem anderen Fitbit Device zu vergleichen, wäre allerdings witzlos. Deshalb haben wir uns aus der Apotheke unseres Vertrauens ein Blutdruckmessgerät ausgeliehen, mit dem wir auch den Puls messen konnten. Die Abweichungen in unseren mehrfach durchgeführten Tests lagen bei ca. 3 Prozent. In der Regel lag der Fitbit Alta HR Tracker maximal 5 Schläge über den Werten des Messgerätes aus der Apotheke. Das ist im Bereich der Fitness-Tracker absolut spitze, hier können lediglich richtige Multisportuhren wie die Garmin Fenix 5 mithalten.

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Ähnliches gilt auch für den Beschleunigungssensor. Mit der Garmin Fenix 5 und der Fitbit Alta HR sind wir gleichzeitig joggen gegangen. Die Schritt- und Distanzwerte unterschieden sich kaum. Hier und da 20 bis 100 Schritte Unterschied, auf eine Distanz von 6 km ist das aber absolut akzeptabel.

Das Fitbit Alta HR Fitnessband kann überwiegend ohne Smartphone genutzt werden. Es zeichnet die täglichen Aktivitätsdaten bis zu 30 Tage lang ohne Synchronisation mit dem Smartphone auf. Der Akku des Fitbit Alta HR hält laut Herstellerangaben bis zu 7 Tagen. In unserem Praxistest haben wir diesen Wert nicht ganz erreicht, lagen aber mit 6,5 Tagen nur knapp darunter. Geladen wird das Device über eine spezielle Ladeklammer, die im Lieferumfang enthalten ist. Einen Netzstecker gibt es nicht, geladen wird über USB. Durch die Klammer sitzt der Fitbit Alta HR fest in der Ladevorrichtung. Das Laden dauert ca. 1,5 Stunden.

- 20,97 EUR


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73 Bewertungen


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  • Verfolgen Sie automatisch Ihre Schritte, zurückgelegte Strecken, Ihren Kalorienverbrauch sowie Ihre aktiven Minuten
  • Das Fitbit-Design ist schlanker und eleganter denn je und bietet Ihnen eine kontinuierliche Herzfrequenzmessung im Alltag sowie beim Training
  • Pure Pulse Heart Rate überwacht Ihren Schlafrhythmus und verfolgt automatisch, wie viel Zeit Sie in leichtem, tiefem oder REM-Schlaf verbracht haben
  • Wenn sich Ihr Smartphone in der Nähe befindet, bleiben Sie immer auf dem Laufenden mit Anruf-, SMS- und Kalenderbenachrichtigungen auf dem Display

Design und Verarbeitung

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Der Fitbit Alta HR Fitnesstracker ist durchaus etwas für Ästheten. Kaum ein anderes Fitnessarmband mit Display sieht am Handgelenk so schön und gleichzeitig so dezent aus. Mit Gehäusemaßen von 36 x 15 mm und einer Dicke von 12 mm fällt das Fitbit Alta HR schon nach den ersten Minuten des Tragens nicht mehr auf. Das Gerät ist außerdem ein Leichtgewicht. Auch wenn Fitbit kein konkretes Gewicht angibt, so schätzen wir das Gerät auf ein Gesamtgewicht inkl. Silikonarmband von ca. 50 bis 60 Gramm.

Für unseren Praxistest liegt uns die blau/graue Version mit Edelstahl-Gehäuse vor. Das Silikonarmband driftet leicht ins Flieder ab – eine eher für weibliche Zielgruppen geeignete Farbe. Insgesamt lässt sich aber aus sechs verschiedenen Armbändern und drei unterschiedlichen Gehäuselegierungen (Edelstahl/Schwarz/Gold) wählen. Die Armbänder können mittels eines Schnellwechselmechanismus recht einfach getauscht werden. Fitbit bietet für den Alta HR Tracker auch Sonderzubehör wie Lederbänder an. Durch das attraktive und schlanke Design kann das Fitbit Alta HR auch als Modeaccessoire getragen werden. Es passt ebenfalls gut zu Stoff- oder Lederarmbändern.

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Der Fitnesstracker wäre wirklich ein perfekter und unauffälliger Alltagsbegleiter, ja wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. Auch beim Fitbit Alta HR schafft es der Hersteller nicht, das Device richtig wasserdicht zu machen. Doch gerade das wäre bei einem Fitnesstracker so unglaublich wichtig. In unserem Praxistest haben wir uns mehrfach dabei erwischt, wie wir mit dem Gerät unter die Dusche oder in den Pool springen wollten. Da das Gerät so unauffällig und leicht ist, denkt man nicht daran, es vor dem Sprung ins kühle Nass abzulegen – ein Fehler, der sich bitter rächen kann. Denn Fitbit rät ausdrücklich davon ab, das Gerät einem gewissen Wasserdruck auszusetzen und empfiehlt, selbst nach dem Sport das Gerät abzunehmen und trocknen zu lassen. Nicht besonders alltagstauglich für ein Device, das die Tages- und Nachtaktivitäten lückenlos aufzeichnen soll.

Kompatibilität und Konnektivität

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Der Fitbit Alta HR Tracker wird über Bluetooth 4.0 mit android Smartphones ab android 4.3 und iPhones ab dem iPhone 4s verbunden. Darüber hinaus ist das Device auch mit Macs ab OS X 10.6 und Desktop PCs mit Windows 10 kompatibel. Eine Verbindung muss hauptsächlich zur Synchronisation der Daten mit der Fitbit App hergestellt werden. Darüber hinaus können auch Notifications auf die Fitbit Alta HR gepusht werden. Weiterhin lässt Fitbit aber keine Drittanbieter-Apps wie WhatsApp, Facebook und Co. zu, sodass sich User mit SMS- und Anrufbenachrichtigungen begnügen müssen. Immerhin wird der gesamte Text einer SMS bzw. der komplette Anrufername im Display des Fitnessarmbands angezeigt.

Wer eine Fitnessuhr oder eine Smartwatch kauft, sollte sich auch immer darüber informieren, wie gut die Companion App des jeweiligen Gerätes ist. Manche Apps spiegeln nur die Informationen, die man auch auf dem Gerät selbst findet, andere Programme nehmen umfangreiche Auswertungen der aufgezeichneten Leistungsdaten vor. Die Fitbit Companion App gehört zu den führenden Anwendungen. Sie bietet viel mehr als eine Übersicht der Aktivitäten. Besonders hervorzuheben ist die Auswertung des Schlaftrackings. Derzeit gibt es keine andere Companion-App, die so genau das Schlafverhalten des Nutzers auswertet. Fitbit hat hierzu beispielsweise eine weitere Schlafphase aufgenommen. In der Regel unterscheiden Tracker Wachphasen, Leicht- und Tiefschlafphasen. Doch zwischen den beiden zuletzt genannten gibt es die so genannte REM-Phase, die wichtig für das Gedächtnis und die Stimmung am nächsten Tag ist.

Darüber hinaus bietet die Fitbit App die Möglichkeit, Lebensmittel abzuscannen und die aufgenommenen Kalorien zu tracken. Wer einen Schritt weitergehen möchte, kann sich außerdem Fitbit Workouts (kostenpflichtig) herunterladen.

Preis-Leistungs-Verhältnis

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Der Fitbit Alta HR Tracker gehört nicht zu den preiswertesten Geräten auf dem Markt. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 149 Euro, auf amazon.de ist das Fitbit Alta HR aber derzeit für 129 Euro erhältlich. Wer auf den Pulssensor verzichten kann, sollte über das Vorgängermodell (Fitbit Alta) nachdenken, das exakt gleich aussieht und direkt 30 bis 40 Euro weniger kostet. Wer kein Display braucht, kann sogar einen Schritt weitergehen und sich das Fitbit Flex 2 (Praxistest) ansehen, das durch die Erscheinung neuer Fitbit Produkte mittlerweile bei erschwinglichen 50 Euro liegt und wirklich wasserdicht ist. Wem das Display der Fitbit Alta HR zu klein ist, kann hingegen das Fitbit Charge 2 (Praxistest) kaufen, das tatsächlich gleich viel wie das Fitbit Alta HR (130 Euro) kostet und funktionsseitig identisch ist.

Schauen wir uns die Konkurrenz an: Garmin hat mit dem vivosmart HR+ einen vergleichbaren Tracker auf dem Markt, der allerdings noch immer bei 150 Euro liegt. Im direkten Vergleich tendieren wir hier zum Fitbit Alta HR. Ein etwas besseres Touch-Display (Farbe) bietet der Polar A360, der derzeit für 145 Euro erhältlich ist. Die Polar-App kann allerdings nicht mit der Fitbit App mithalten. Wem Fitness-Basis-Tracking und Pulsmessung zu wenig ist, der sollte hingegen besser auf Samsungs Gear Fit 2 (Praxistest) ausweichen. Hier bekommt man schon für 160 Euro eine Multisportuhr mit brillantem AMOLED-Display und GPS.

 

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